Neuer Weishaupt Modularspeicher: Teilung in zwei Module vereinfacht Einbringung

Der Transport und die Einbringung von Puffer- und Trinkwasserspeichern in beengte Räumlichkeiten gestaltet sich oft schwierig. Eine ideale Lösung für dieses Problem ist der Weishaupt Modularspeicher. Er ist in zwei Module geteilt, die einzeln transportiert und eingebracht werden können.

Jetzt hat Weishaupt sein Programm erweitert. Neben dem WMS 300/120 gibt es als weitere Variante den Modularspeicher WMS 200/80, der einen Trinkwasserspeicher mit 200 Liter Volumen und einen Pufferspeicher mit 80 Liter Volumen vereint. Am Aufstellungsort wird ähnlich dem Nut-und-Feder-Prinzip der Pufferspeicher auf den Trinkwasserspeicher gesetzt. Anschließend erfolgt die Verrohrung.

Die hochdämmenden Eigenschaften der Vakuumisolationspaneele in Verbindung mit der Schaumisolation ergeben die Energieeffizienzklasse A (im Spektrum von A+ bis F). Die Ummantelung der beiden zusammengesetzten und verrohrten Module bildet den optischen Abschluss des neuen Modularspeichers.

Fertig aufgebaut benötigt der Speicher eine Stellfläche von nur 0,33 Quadratmetern und ist damit auch für beengte Räumlichkeiten geeignet. Mit den Volumen von 200 und 80 Litern wird eine Maximalhöhe von 1,96 m erreicht. Das Kippmaß, das bei Speichern dieser Gesamthöhe oftmals für Mehraufwand sorgt oder deren Einbringung sogar unmöglich macht, wird nahezu irrelevant. Die Leergewichte von 118 bzw. 43 kg erleichtern den Transport von Trinkwasser- und Pufferspeicher auf der Baustelle zusätzlich.

Optional kann im Trinkwasserspeicher ein Elektro-Heizstab mit modulierender Leistung bis 3 kW installiert werden, um eigenproduzierten Strom - zum Beispiel von der PV-Anlage - zu nutzen.

Die eigene Produktion in Deutschland bürgt für hohe Qualität und dauerhafte Zuverlässigkeit der Weishaupt Modularspeicher.

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